Lesung

Teresa Reichl liest

"But Make It Classy! Ein feministisches Close-Up deutscher Literatur"

Das Buch:
Schon gewusst, dass Goethes »Die Leiden des jungen Werther« stark vom Werk einer Autorin inspiriert war? Und dass »Faust«, der ewige Klassiker der Klassiker, gar nicht mal so repräsentativ für die deutsche Tragödie ist? In »But Make It Classy! – Ein feministisches Close-Up deutscher Literatur« knöpft sich Teresa Reichl die bekanntesten deutschen Werke vor und betrachtet sie aus einer feministischen, modernen Perspektive. Dabei weitet sie den Blick für den literarischen Kanon und stellt den Klassikern weitere Werke zur Seite, die zwar unbekannter, aber für ihre Epoche ebenso würdig sind.

Die Autorin:
Teresa Reichl ist Germanistin (inkl. Staatsexamen fürs Lehramt und Bachelor), Literaturnerd, Youtuberin – und: Autorin. Als Slam-Poetin und Kabarettistin hat sie diverse Meisterinnentitel und Preise geholt. In 1-Minuten-Videos fasst sie Inhalte von Klassikern zusammen: humorvoll, informativ, sympathisch. Immer schon hat sie mit Lehrpersonen leidenschaftlich über Leselisten gestritten. Auf Instagram (@teresareichl), Tiktok und Youtube wird sie von mehreren Tausend Menschen gefeiert. Denn: Teresa Reichl geht den Erzählungen auf den Grund, die wir rund um die großen Autor*innen und ihre Bücher erschaffen haben. Ihr Ziel: Jugendlichen die Freude am Lesen zu vermitteln. Den literarischen Kanon diverser zu gestalten. Lehrkräfte dabei zu unterstützen, neue und andere Bücher in den Unterricht zu bringen. Und vor allem: Literatur(unterricht) endlich feministisch zu machen.

Datum
Donnerstag, 21.11.2024

Beginn
20:00 Uhr
Einlass
19:00 Uhr

Ort
Hallenbad – Große Bühne

Preise
VVK: 24€ // AK: 27€

Mehr?

Dmitrij Kapitelman liest „Russische Spezialitäten“

Eine Kooperation mit dem Literaturkreis Wolfsburg e.V.

Judith Hoersch

Niemands Töchter

Christian Berkel liest

Sputnik

Ronald Reng liest „Er kenne Herrn Benz nicht, sagt Herr Daimler“

Eine Kooperation mit dem Literaturkreis Wolfsburg e.V.

Heinz Strunk

„Kein Glück kein Geld kein Sprit“