Betriebsferien

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Lesung

Robert Stadlober liest

„Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut“

Gefördert von Ehme de Riese „Der Optiker“

Robert Stadlober liest „Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut“

Immer wieder hören wir, dass die Zeiten schlimmer sind als je zuvor. Doch waren sie wirklich je besser? Oft wiederholen sich die Probleme, und es fehlt uns die Perspektive, um sie zu erkennen und zu verändern. Literatur und Musik können hierbei helfen. Robert Stadlober präsentiert Tucholskys zeitlose Gedanken über menschliches Miteinander, Liebe, Hass und die Sinnlosigkeit von Gewalt. Er erinnert uns daran, dass sich seit Tucholskys Zeit wenig geändert hat. Wenn wir einmal nicht grausam sind, denken wir, wir seien gut – ein eindringlicher Appell, der auch heute relevant ist.

Robert Stadlober ist ein echter Allrounder: Er ist nicht nur Sänger in einer Rockband, sondern auch ein talentierter Musiker, der Gitarre, Mundharmonika, Geige und Trompete spielt. Zusätzlich betreibt er sein eigenes unabhängiges Plattenlabel. Trotz seiner musikalischen Fähigkeiten ist Stadlober jedoch vor allem für seine schauspielerischen Leistungen bekannt. Seine Rollen in Filmen wie „Sonnenallee“ von Leander Haußmann und „Crazy“ haben ihn in der deutschen Filmindustrie etabliert und in Erinnerung gebracht.

 

Hier geht es zum Programheft der Lesetage

Datum
Samstag, 29.11.2025

Beginn
20:00 Uhr
Einlass
19:00 Uhr

Ort
Hallenbad – Große Bühne

Preise
VVK: 29€ // AK: tba

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