Lesung

Judith Hoersch

Niemands Töchter

Alma und Isabell sind Niemands Töchter. Alma wächst in den 80er-Jahren der Eifel auf, doch das kluge und neugierige Mädchen fühlt sich fremd in seiner Familie, die dort ei-ne Bäckerei führt. Denn über ihre Herkunft wird geschwiegen. Viele Jahre später fehlt auch Isabell ihre Mutter schmerzlich. Diese Leerstelle in ihrer Vergangenheit beeinflusst ihre Gegenwart, ihr Fühlen und Denken und ihr eigenes Familienleben. Zwischen Polaroids, Lügen und verlorenen Träumen entfaltet sich ein Familiengeheimnis, das die beiden Frauen über Generationen hinweg verbindet und erst Jahr-zehnte später ans Licht kommt. Ein Roman über das, was wir verlieren, das, was bleibt – und die Kraft, das eigene Glück zu suchen.

Judith Hoersch verbrachte in ihrer Kindheit viel Zeit in der großelterlichen Bäckerei und erinnert sich lebhaft an den Geruch von frischem Brot und Hefe. Ihre ersten Schreibversuche machte sie bereits als Kind – geprägt durch ihren Vater, der als Jour-nalist arbeitete und Künstlerporträts schrieb. Heute lebt die Schauspielerin mit ihrer Tochter in Berlin und schreibt Romane und Drehbücher.

Die Lesung wird moderiert von Caroline Rosales.

Künstler*in
Judith Hoersch
Caroline Rosales 

Datum
Samstag, 07.11.2026

Beginn
20:00 Uhr
Einlass
19:00 Uhr

Ort
Hallenbad – Große Bühne

Preise
VVK: 25€ zzgl.

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